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07 Anuschka Haake-Streibel

Hindelwangen
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Ein paar Worte über mich

Geboren bin ich vor 55 Jahren und habe meine Kindheit und Jugend in Wolfenbüttel in Niedersachsen verbracht, wo ich Abitur und eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht habe. Zum Studium zog es mich nach Göttingen und Würzburg, dort habe ich Jura studiert und auch mein Referendariat absolviert. Ich begann ich meine berufliche Laufbahn in der Personalabteilung der Continental AG in einem Werk bei Braunschweig. Nach 15 Jahren Berufstätigkeit dort, inzwischen verheiratet und mit zwei Töchtern im Gepäck folgten wir dann meinem Mann für zwei Jahre in die Schweiz und ich baute mir eine Selbständigkeit mit Bezug zum Familiengericht auf. Wir entschieden dann vor acht Jahren, dass wir uns wieder in Deutschland niederlassen wollen, wo wir in Stockach Hindelwangen unser neues Zuhause fanden. Hier wohnen wir seit fast acht Jahren, die Töchter sind schon ganz schön groß geworden, die erste wird dieses Jahr wohl unser Haus verlassen. Ich arbeite inzwischen als Sachgebietsleiterin für den Datenschutz an der Universität in Konstanz und nun ist mal wieder mehr Zeit für neue Perspektiven und Engagement.


Neben Familie und Beruf sind mir die Freundschaften zu den Menschen wichtig, die im Laufe meines Lebens meinen Weg gekreuzt haben. Diese sind leider weit verstreut, so dass ich mir oft wünsche, jemand würde endlich mal das „Beamen“ erfinden, aber bis dahin ist wohl noch Bahn und Auto angesagt. Wenn dann noch Zeit bleibt, tanze ich gerne, leider zu wenig.

Meine Schwerpunkte & Interessen

Ich bin schon immer ehrenamtlich tätig gewesen; als die Kinder noch nicht da waren, ging es vor allem um den dörflichen Sportverein und dann, als Mutter um Themen wie Elternvertretung und Mitwirkung in den diversen Fördervereinen. Aktuell bin ich im Vorstand des Fördervereins des Nellenburg Gymnasiums aktiv und trainiere im TV Jahn Zizenhausen eine Damengymnastik-Gruppe.


Das sind eher unpolitische Engagements und bisher fühlte ich mich damit auch ganz wohl, aber in der heutigen Zeit möchte ich nicht mehr nur zur politisch schweigenden Mehrheit gehören, die sich die unerträgliche Hetzerei vom rechten Rand anhört und alle paar Jahre ein Kreuz in der Wahlkabine setzt in der Hoffnung, dass Deutschland ein demokratisches, soziales und lebenswertes Land bleibt.


Daher habe ich mich entschieden, für die SPD für den Gemeinderat zu kandidieren und möchte damit zunächst zeigen, dass Engagement auch auf kommunaler Ebene wichtig ist und möglich sein kann.


Für Stockach wünsche ich mir,

  • dass die Kernstadt fahrradfreundlicher wird – vielleicht kann durch kluge Einbahnstraßenregelungen auch ohne den Bau von neuen Radwegen mehr Platz für Fahrradfahrer*innen geschaffen werden?

  • dass die Oberstadt wieder besser besucht wird – es gibt von Fasnacht bis Winterzauber viele tolle Aktionen und wie bekommen wir das dazwischen hin?

  • viele Angebote für Familien und junge Erwachsene – dann wird die Oberstadt auch attraktiv!

  • dass ein angenehmes Wohnen möglich bleibt – wo sind die frischen Ideen für bezahlbaren Wohnungsbau?

  • dass die Anbindung an den Nahverkehr verbessert wird – mehr Busse (auch nach Hindelwangen)!

Ein paar Eindrücke zu mir und meinen Interessen
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